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Sogenannte JobCenter = Sklavenhandel

Hartz-4-Sklavenhandel in Deutschland: Sogenannte „JobCenter“ und „Arbeitsagenturen“ sind nichts anderes als Sklavenhändler, die Menschen entgeltfrei verkaufen.

Sie stellen Firmen kostenlos Hartz-4-Empfänger zur Verfügung, die dort ohne Gehalt arbeiten müssen – in manchen Fällen sechs Tage die Woche, neun Stunden am Tag.

Den Hartz-4-Empfängern wird wider des Grundgesetzes und der Menschenrechte mit einer Kürzung der Bezüge gedroht, sollten sie sich weigern, die Arbeit zu verrichten.

Da die Bezüge für die Empfänger die Lebensgrundlage darstellen, hat man die Leistungsberechtigten voll in der Hand und kann nur noch von Zwangsarbeit sprechen.

Getarnt wird das Ganze als ein unbezahltes Praktikum, dass aber auch mal neun Monate dauern kann, obwohl Hartz-4-Empfänger eigentlich maximal vier Wochen Praktikum machen dürfen.

Wie schon bei den 1-Euro-Jobs, werden auch durch diese Praxis reguläre Arbeitsplätze vernichtet, denn Arbeitgeber wären ja dumm, wenn sie die Hartz-4-Sklaven durch reguläre Arbeiter ersetzen würden.

Eingeführt wurde diese menschenverachtende Sklaverei von SPD und Grünen –…

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