Waffen-SS-General Sepp Dietrich

….Originalbeitrag eines ehemaligen Bundeswehr-Soldaten

Damals war das Militär hoch geschätzt und wurde stets bejubelt

Das deutsche Reich blühte unter der nationalsozialistischen Führung Adolf Hitlers auf wie noch nie zuvor. Nicht nur wirtschaftlich und militärisch, sondern auch besonders im Volksgeist der sich in der Zelebrierung der alten germanischen Traditionen und Bräuche, völkischer Einheit und dem Streben nach Perfektion und dem geistigen und körperlichen Übermenschentum zeigte.

Besondere Wichtigkeit hatte die äußerliche Erscheinung des Deutschen Volkes.

Die NSDAP war des Führers Werkzeug, um das deutsche Volk genetisch und geistig anzuheben und für eine goldene Zukunft vorzubereiten.

Das Militär spiegelte den Kampfeswillen, den Stolz, die Stärke und den Willen des Deutschen Volkes wieder. Daher musste auch die Uniform prächtig und schneidig sein.

Der begabte und berühmte deutsche Modeschöpfer Hugo Boss wurde mit der stolzen Aufgabe beauftragt, neue Uniformen für das Militär zu kreieren, die Stärke, Pracht und Stolz ausstrahlen sollten um den starken deutschen Geist widerzuspiegeln.

 

 

Doch nicht nur das Militär sollte fein gekleidet sein und in Pracht und Stolz durch das Leben marschieren. Im Grunde ging es in Allem immer um das deutsche Volk. Daher sollten Männer, Frauen und Kinder jeweils passend völkisch gekleidet sein. Um den Zusammenhalt und ein glückliches Zusammenleben zu fördern, wurde besonderer Wert auf eine Mischung aus Tradition und modischer Klasse gelegt. Zu den zahlreichen völkischen Festen und Bräuchen wurde traditionell Tracht und Dirndl getragen. Im Alltag trug man moderne aber stilvolle Kleidung.

Männer, Frauen, Buben und Mädel sollten jeweils den besten und edelsten Idealen folgen um zur geistigen Reinheit des Volksgeistes beizutragen. Das Streben nach Höherem und Edlem war eines der wichtigsten Ideale im Nationalsozialismus. Das Überwinden der jüdischen, degenerierten Geisteshaltung, die zunehmend auch in Deutschland Einzug zu nehmen begann, war überlebenswichtig für das deutsche Volk. Was sich heute das deutsche Volk schimpft, ist nur ein Schatten der einstigen Pracht und Größe des Nationalsozialismus.

….In einem Artikel von N24 heißt es:

,,Hitler war ein ausgesprochen modebewusster Mann”

https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article149845205/Hitler-war-ein-ausgesprochen-modebewusster-Mann.html

Der deutsche Mann ist stark, fleißig, edel, ritterlich, und gutherzig.

Die deutsche Frau ist warm, liebevoll, familiär, raucht nicht, schminkt sich nicht, trägt ein Dirndlkleid und als Frisur einen Haarkranz oder Knoten.

Das weibliche Körperideal sah das Modeamt im ,,ovalen Akt”. Diese Wortschöpfung stammte von Margarethe Klimt. Sie verstand darunter ,,einen weiblich gewölbten, langgestreckten Körper” und berief sich dabei auf die ,,griechische Statue als Ideal für den modernen Frauenakt”. Das ominöse Oval meinte die Partie zwischen Hals und Knien. Das Kleid hatte besonders die Körperzone zu berücksichtigen und den ,,hohen, zusammengehaltenen Busen” wie auch die ,,hoch angesetzte Rundung unterhalb der Taille” zu betonen.

Das Idealbild der Frau sah die Akzentuierung der sekundären Geschlechtsmerkmale vor, um die junge Frau über kurz oder lang ihrer eigentlichen Bestimmung zuzuführen.

 

Das deutsche Militär ist wahrlich nicht mehr das, was es einmal war. Die degenerierte und schwache Geisteshaltung der Führung färbt merkbar auf die übrigen Teile der Bundeswehr ab. Somit wird immer mehr verweichlicht, viele Führungspersonen haben einen schlechten Charakter und der Standart wird immer weiter herabgesetzt.

Die heutige Bundeswehr ist nicht mit der glorreichen Wehrmacht von damals vergleichbar. Zwar gibt es auch in der Bundeswehr viele genetisch hochwertige Deutsche und auch moralisch gute Leute. Im Vergleich zu anderen Militärs ist das deutsche Militär immer noch führend. In der NATO hat die Bundeswehr eine Führungsrolle und übernimmt in vielen Übungen und Manövern die Führung. Auch gibt es spezielle Gefechtsübungszentren in Deutschland wo sich die Militärs anderer Länder von Deutschen Soldaten ausbilden lassen.

Aber dennoch merkt man in vielerlei Hinsicht, dass die Bundeswehr unter ”fremder Herrschaft” steht. Die Uniformen sehen nicht mehr prächtig und schneidig aus wie die der Wehrmacht.

Man trägt nun ein potthässliches Barret, die verschiedenen Uniformen, die Stiefel, usw. Alles ist ”amerikanisiert” worden. Die deutsche Bundeswehr soll den jüdisch kontrollierten Staaten als mächtiges Werkzeug dienen. Aber muss dabei permanent einen ”Narrenhut” tragen. Niemals würden die Juden erlauben, dass die stolze arische Wehrmacht von damals wieder auflebt.

Und so wird auch der Geist des deutschen Volkes von der jüdischen Schlange vergiftet…

Solange bis ein neuer Führer auf den Plan tritt um das deutsche Volk, Europa und die ganze Welt vom Wahnsinn und Chaos des Weltjudentums endgültig zu befreien und ins Licht zu führen.

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