Das ZZ-Archiv

Die Gruft der Höllenqualen

Im Zweiten Weltkrieg wurden 3500 deutsche Soldaten von Tito-Partisanen bei lebendigem Leibe eingemauert.

Nach der letzten großen Schlacht in Jugo-Slawien, dem Kampf um Belgrad, wo die dort eingeschlossenen deutschen Truppen sechs Tage lang den Angriffswellen der Roten Armee und der Partisanen widerstanden, gerieten 30.000 deutsche Soldaten in die Gewalt der Sieger.

Die Gefangenen wurden in Gruppen zu vielen Hundert vor Panzergräben geführt und erschossen. Eilig ausgehobene Massengräber füllten sich in den Nächten dieses Oktobers mit Leichen.

Hunderte von Gefangenen, die mit erhobenen Händen aus Häusern und Kellern kamen, wurden auf den Straßen niedergemacht. Nachrichtenhelferinnen wurden auf Pfähle aufgespießt. Auf einem einzigen Platz in Belgrad starben 5000 Landser. Auf dem Hauptbahnhof von Belgrad stand ein Lazarettzug, voll belegt mit deutschen Verwundeten. Sie alle starben, berichtete eine Rotkreuzschwester, unter den Messern und Dolchen der Partisanen, Mann für Mann.

Ein in Kanada lebender früherer Partisan Titos gab an, daß sich auf der Adriainsel…

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