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„Freie Liebe für freie Menschen“ lautet ein noch im Anfangsstadium stehendes Projekt von Linksaktivistinnen und Hausfrauen in Berlin und Freiburg. Man könnte es auch Förderung des Fremdenverkehrs nennen.

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Darin vernetzt sind Linksaktivistinnen, Studentinnen und Hausfrauen, die Mitleid mit den alleine nach Deutschland gekommenen Asylforderern aus Afrika und aus Nahost haben.

2Das ganze läuft durch „Mund zu Mund-Propaganda“ unter den Asylforderern, welche sich die Handynummern der „Helferinnen“ austauschen. 

3 4Im Gewissen Sinne eventuell sogar eine „Win-win-Situation“ für beide Seiten, sprich eine beidseitige Entspannung.

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