karatetigerblog

18.02.2017, 18:51

Jetzt beginnt der Prozess gegen neun Iraker, die zu Silvester 2015 in Wien eine junge Lehrerin verschleppt und dann stundenlang vergewaltigt haben sollen . Das Opfer ist seit der grauenhaften Tat psychisch schwer krank und wird zur Zeit in einer psychiatrischen Einrichtung stationär behandelt.

Die kleine, schüchtern wirkende Frau, die nun die Türe zu einer Wohnung in der Wiener Leopoldstadt öffnet, trägt ein Kopftuch und ein langes Kleid. „Kommen Sie herein“, sagt sie in brüchigem Deutsch und geht in einen großen Raum.

Das Haus in der Wiener Leopoldstadt (Bild: Andi Schiel)
Das Haus in der Wiener Leopoldstadt in dem die Tat geschah
Foto: Andi Schiel

Sechs Betten stehen da eng aneinandergereiht neben Tischen, auf denen Handys und Kopfhörer liegen. Der Boden ist mit Perserteppichen bedeckt, an den Wänden hängen bunte Landschaftsbilder. „Nein“, schluchzt die Irakerin, „ich kann das alles nicht glauben.“ Das alles …

Das fürchterliche Ende eines lustigen Abends

Dieses grauenhafte Verbrechen…

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