Verschwiegene Geschichte

Die Panzerfaust ist eine rückstoßfreie Waffe zur Panzerabwehr in der Panzernahbekämpfung. Sie wurde 1942 von der  Hugo Schneider Aktiengesellschaft (HASAG) unter Dr.Langweiler entwickelt und fand Einsatz in der Endphase des Zweiten Weltkriegs. Die Allierten hatten bis Kriegsende keine vergleichbare Waffe. Die Bedienung war derart einfach, daß auch Volkssturm und HJ damit umgehen konnten.

Geschichte

Dr. Langweiler entwickelte eine einfache rückstosslose Waffe, genannt Faustpatrone, welche aus einem 36 cm langen Rohr bestand, gefüllt in der Mitte mit Schießpulver und einer Hohlladungsbombe am anderen Ende. Die Waffe wurde am ausgestreckten Arm gehalten und ein Abzug entzündete das Schießpulver. Dieses feuerte die Hohlladungsbombe nach vorn, während der Rückstoß aus dem anderen Ende des Rohres für den Ausgleich sorgte.

Das Gerät funktionierte zwar gut, aber als Waffe war es nicht zu gebrauchen, da es keine Zielvorrichtungen hatte.
Die Anbringung einer Zielvorrichtung würde jedoch bedeuten, daß der Schütze näher an der Waffe sein müßte. So wurde das Rohr verlängert, sodaß die Rückstoß-Flammen…

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