Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Eine Mutter: „Schaut man in ihre Gesichter, kommt einem das Grauen …“

Vergangenen Freitag sagte eine junge deutsche Mutter beim Anblick von jungen „anerkannten Schutzbedürftigen“ mit ihren von der Stadt Mainz bezahlten hochwertigen iPhones und Sporträdern: „Schaut man in ihre Gesichter, kommt einem das Grauen, und die sollen schutzbedürftig sein.“ Das mit der Schutzbedürftigkeit funktioniert nach dem Prinzip „Ene mene muh – und raus bist Du!“ Alle erzählen immer die gleichen Geschichten, die Hälfte wird willkürlich „anerkannt“, die andere willkürlich „abgelehnt“. Die Geschichten sind immer dieselben, entweder müsste man sie alle anerkennen oder keinen. Die „Anerkannten“ holen Millionen weitere ihrer Art nach und wir werden zu ihrer Alimentierung immer weiter ausgepresst. Die „nicht Anerkannten“ dürfen auch bleiben, nachholen und uns ebenfalls auspressen. Der BAMF-Mitarbeiter Michael Nickel enthüllte das Prüfungsprinzip: „Fifty-fifty. Außerdem ist es leichter, einen Asylbewerber anzuerkennen. Das benötigt nur wenige Sätze, einen abgelehnten Bescheid muss der Entscheider gut begründen.“

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