Ein „KZ-Zug“ bei Buchenwald


Verschwiegene Geschichte

Verhungerte Deutsche Soldaten die als angebliche KZ Opfer dargestellt werden

Am 6. Juni 1945 war ich vom Amerikaner als Soldat entlassen worden und von dem Gefangenenlager bei Hof nach Weimar als Heimatort gefahren worden. Ich weilte dort eine Zeitlang in der Familie meines Kameraden. (Er gehörte zu meiner letzten Panzerbesatzung, war Funker, hieß Rauf).

Da ich als gebürtiger Ostpreuße nicht nach Hause konnte, gedachte ich in Weimar bei einem Meister in Arbeit und Logis zu kommen. Tagsüber war Weimar von den KZ-lern aus Buchenwald bevölkert. Sie hatten sich mit einem roten Dreieck markiert. Auch kam ich mit vielen ins Gespräch. Sie waren körperlich in guter Verfassung. Am Tag machten sie einige Stunden politische Schulungen mit und hatten um 22 Uhr wieder im Lager zu seine. Sie erwarteten demnächst ordnungsgemäße Entlassungspapiere, um später Entschädigungsforderungen stellen zu können.

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Hochauflösendes Fernsehen (HDTV)


Verschwiegene Geschichte

Kurz vor Kriegsende kam auf deutscher Seite noch eine von der Reichspostforschungsanstalt (RPF) entwickelte Fernsehkamera für die Luftaufklärung zum Einsatz, die es ermöglichte, auf einem Bildschirm 1029 Bildzeilen und 25 Bildwechsel je Sekunde anzuzeigen. Leider durfte diese Technik aufgrund allierter Technologieverbote nach dem Krieg in Deutschland vorerst nicht weiterverfolgt werden. Auch die Amerikaner sahen lange in dieser Technologie keine wirtschaftliche Nutzungsmöglichkeit, so daß es bis Ende der achtziger Jahre dauern sollte, bevor das hochauflösende Fernsehen ( HDTV) wieder in Diskussion kam.

Somit konnten erst nach etwa 40 Jahren mit modernen Geräten an Leistungen angeknüpft werden, die die deutsche Luftaufklärungskamera bereits im Jahre 1945 erbracht hatte. (1)

1.) Hubert Faensen, Hightech für Hitler, CH. Links, Berlin 2001, S.90

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Hitler war kein »lausiger Maler


Verschwiegene Geschichte

Das heute verbreitete Urteil ist, daß HITLERS Gemälde und Studien keiner kunstkritischen Überprüfung standhalten. Das gelte, weil sie von Hitler stammten, weil ein Kunstwerk etwas von der Persönlichkeit seines Schöpfers bewahre sowie ausstrahle und daher von ihr nicht zu trennen sei.

Vor dem Hintergrund der juristischen Auseinandersetzung um Aquarelle von Adolf Hitler, die nach dem Krieg in die USA gelangt waren, brachte die »Süddeutsche Zeitung« in ihrem Feuilleton vom 26. Mai 2001 einen bemerkenswerten Artikel des US-Publizisten Doug HARVEY, der die Ablehnung einer kritischen Würdigung von HIitlera künstlerischem Werk auf den Punkt brachte:

»Immer, wenn die Auguren über die Bilder Adolf Hitlers sprechen, tun sie es in wegwerfendem Ton — so, als sei die Anerkennung einer visuellen Begabung des Führers gleichbedeutend mit der Sanktionierung des H…….. .« [1]

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Über den Nationalsozialismus


Verschwiegene Geschichte

Der Nationalsozialismus ist weder eine Zeiterscheinung noch eine bestimmte Regierungsform. Er ist eine Weltanschauung von Tiefe und seelischer Gestaltungskraft. Der Kern der nationalsozialistischen Weltanschauung ist die Vorstellung vom Volk als dem höheren Wert gegenüber dem Einzelnen und dem Staat; der höchste Wert gegenüber Staat und Einzelmensch liegt im Göttlichen. Der Nationalsozialismus sieht im Volk die lebendige „Gemeinschaft aus Blut und Boden“.

Aus dieser Überzeugung heraus gilt das sittliche Gebot „Gemeinnutz geht vor Eigennutz“. Seine Auffassung gründet auf dem Gedanken der Volksgemeinschaft und der blutsmäßigen Verbundenheit aller Deutschen unter Ablehnung sämtlicher Standes- und Klassengegensätze.

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Kennedy gegen Roosevelt


Verschwiegene Geschichte

Am 18. Februar 1938 wurde Joseph P. Kennedy zum amerikanischen Botschafter in England ernannt. Dass Roosevelt dem irischstämmigen Multimillionär den prestigeträchtigen Posten am Grosvenor Square in London anbot, war alles andere als uneigennützig. Nachdem die Presse Kennedy bereits als den nächsten Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika titulierte, war Roosevelt gezwungen, sich eines künftigen Rivalen zu entledigen.

Kennedy stand aber nicht nur einer dritten Präsidentschaft Roosevelts im Wege. Vor allem stand er auch seiner interventionistischen Politik im Wege. Der Vater von John F. Kennedy war ein erklärter Anti-Interventionist, der Roosevelt wiederholt erklärte: „Ich habe vier Söhne und ich will nicht, dass sie in einem fremden Krieg sterben.“

Roosevelts Finanzminister, Henry Morgenthau Jr., zeigte sich über Kennedys Berufung nach England entsetzt: „Ist es nicht zu riskant, einen Mann nach London zu entsenden, der sich schon so häufig und so offen gegen ihre Politik ausgesprochen hat?“, fragte er den Präsidenten. „Kennedy ist…

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Lloyd George im DAILY EXPRESS 1936:


Verschwiegene Geschichte

Ich bin eben von einem Besuch Deutschlands zurückgekehrt. Ich habe nun den berühmten deutschen Führer gesehen und auch manches von dem grossen Wandel, den er bewirkt hat. Was immer man von seinen Methoden denken mag – und sie sind gewiss nicht diejenigen eines parlamentarischen Landes -, es kann kein Zweifel daran bestehen, dass er einen wunderbaren Wandel im Geist des Volkes erreicht hat, in der Einstellung der Menschen einander gegenüber und in ihren gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Perspektiven.

Er machte in Nürnberg zu Recht geltend, binnen vier Jahren habe seine Bewegung ein neues Deutschland geschaffen. Es ist nicht das Deutschland der ersten Nachkriegsjahrzehnte – gebrochen, entmutigt und gebeugt, mit einem Gefühl der Besorgnis und der Belastung. Es ist nun voller Hoffnung und Zuversicht, und ein erneuertes Gefühl der Entschlossenheit, sein eigenes Leben zu führen, ohne jede Einmischung irgendeiner Kraft ausserhalb seiner eigenen Grenzen.

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Bombenterror der Alliierten


Verschwiegene Geschichte

Der Bombenterror der Alliierten, auch Bombenholocaust[1] genannt, war der systematische, fabrikmäßige Massenmord in Europa, vor allem am deutschen Volk, als direkte Folge des feindlichen Luftkrieges im Luftraum des Deutschen Reiches während des Zweiten Weltkrieges. 3 Millionen Tote (ggf. deutlich mehr), darunter bis zu 500.000 Kinder, bis zu 10 Millionen Verletzte und 25 Millionen Heimat- und/oder Obdachlose waren das Ergebnis dieses singulären Kriegsverbrechens der Alliierten im Zweiten Weltkrieg.

Erläuterung

Abgeworfene Bombenlast in Europa der Alliierten

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Die Mythen und Lügen in der Gegenwart: Nationalsozialistische Kriegsziele?


Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Die Kriegsziele der Alliierten VSA, England, Frankreich und der Sowjetunion sind dem umerzogenen und und Gehirngewaschenen Deutschen als „Wohltat“ für die Menschheit bekannt. Die Alliierten hatten nichts anderes vor, als die europäischen Völker vor den Nationalsozialisten; den bösen Deutschen, zu schützen. Dieser „mörderischen Diktatur“ mußte Einhalt geboten und den europäischen Völkern unbedingt Demokratie zum „friedlichen Zusammenleben“ gebracht werden. Doch welcher Schizophrenie die heutige offizielle Alliiertengeschichtsschreibung unterliegt, soll in diesem Artikel verdeutlicht werden. Dabei erfolgt allerdings auch eine Richtigstellung der Tatsachen. 

Die Kriegsziele werden in der Feindgeschichtsschreibung wie folgt angeführt:

Klar und ausführlich hat Hitler seine Kriegsziele in mehreren Dokumenten niedergelegt. Diese Ziele unterscheiden sich wesentlich von denen jener Männer, die ihn im Jahr 1933 ans Ruder ließen. Sie unterscheiden sich aber auch von den Zielen, die ihm des Öfteren von Historikern zugeschrieben werden, die in ihm lediglich einen nach Macht dürstenden Opportunisten sehen.

Erstens bezieht sich diese Untersuchung auf das…

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Die Mythen und Lügen in der Gegenwart: Der Fall „Gleiwitz“


Dies ist ein sehr interessanter Artikel und dazu sehr gut ausgearbeitet.

Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Der Sender Gleiwitz. Das zwischen den beiden Gittermasten befindliche Gebäude soll Naujocks mit fünf oder sechs SD-Leuten sowie einem polnischsprechenden Dolmetscher am 31. August 1939 besetzt haben.

Heute wird jedem Schulkind beigebracht, das Deutsche Reich – unser Land – hätte zwei Weltkriege angezettelt, Millionen Menschen gemordet und Länder Europas überfallen. Dieser Artikel beschäftigt sich mit den Ereignissen mit und um den letzten großen Waffengang, dem zweiten Weltkrieg.

Immer wieder wird behauptet, daß das Deutsche Reich den Beginn des 2. Weltkrieges mit dem Überfall auf Polen eröffnete. Es wurden speziell hierfür sogenannte „falsche-Flagge-Aktionen“ durchgeführt. Eine davon, der „Überfall auf den Sender Gleiwitz“ wollen wir uns genauer anschauen.

Was ist nach heutiger Geschichtsschreibung bekannt?

Der Überfall auf den Sender Gleiwitz am 31. August 1939 gehörte zu mehreren von der SS fingierten Aktionen vor Beginn des Zweiten Weltkrieges mit dem Tarnnamen Unternehmen Tannenberg. Diese Vorfälle dienten als propagandistischer Vorwand für den Überfall auf Polen…

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Alternativ im Namen des Mainstream


Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Man kann täglich die sogenannten „Einzelfälle“ lesen, welche unzählig auf diversen „alternativen Portalen“ im Internet aufgelistet werden und man kann sich endlos darüber echauffieren, wie in der in der Politik damit umgegangen wird. Die Unerträglichkeit steigert sich bis zum blanken Haß und Abhilfe ist nicht in Sicht, schon deswegen nicht, weil sämtliche politische Parteien in Deutschland ähnlicher einer Einheitspartei wie der SED in der damaligen DDR, nicht sein können. In den letzten 2 Jahrzehnten hat sich die Politik dermaßen zum Negativen entwickelt und gegen das deutsche Volk gewandt, wie es bisher nur der Bolschewismus in seiner Gleichmacherei praktizieren konnte. Machtloses Zuschauen ist oftmals angesagt.

Überall und zu jeder Gelegenheit muß die deutsche Geschichte bemüht und in den Schmutz gezogen werden. Daß das in GEZ- und Regebogenmedien geschieht, wundert nicht, denn schließlich sind sie den „Siegern“ von einst verbunden. Verwunderlich ist auch nicht, daß dies in Teilen der sogenannten alternativen Presse…

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